Am Anfang stand eine starke Kompetenz - Leidensfähigkeit

Beginn der Erfolgskette und des Erfolgsketten Managements

Am Anfang stand eine starke Kompetenz - Leidensfähigkeit

Beginn der Erfolgskette und des Erfolgsketten Managements

Jahrelang haben wir den strategischen Schlüssel für das auf lange Sicht erfolgreiche Unternehmen gesucht. Jahrelang war uns auch klar, dass er sofort und schnell operativ einsetzbar sein musste. Er sollte dem Kundenunternehmen exzellente Marktkraft, stetiges Wachstum und nachhaltigen Gewinn erschließen. Uns interessierten nicht die schnellen finanziellen Quick-Wins, sondern „flexible Festigkeit“ und „bewegliche Konstanz“ des Unternehmens und der Unternehmensspitze. Wir wollten mit Unternehmen ein starkes Fundament bauen, sie nach vorn bringen und langfristig sichern.

Bei der Suche wußten  wir, dass immer mehr Unternehmen in immer bedrohlichere Krisen geraten können, wenn sie nicht gravierend etwas ändern. Den Unternehmensleitern und Topmanagern war es bewußt, dass eine heile Unternehmenswelt nicht dauernd existiert. Und den Unternehmen drückte es immer mehr die Luft ab, weil sie auf täglich wechselnde Kundenwünsche, hohe Überkapazitäten, internationalen Wettbewerb, sich verringernde Innovationskraft, zu geringes Kapital oder wechselnde Geldparitäten nicht angemessen reagieren konnten. Die ganz großen Konzerne flüchteten vor dieser Situation oft in Fusionen und Aufkäufe. Aber die Lösung stellt das auch nicht dar, wenn immer noch zwei Drittel dieser Fälle in einer wirtschaftlichen Sackgasse landen.

Wir diskutierten leidenschaftlich über die Unternehmen, für die wir arbeiteten. Was machte sie erfolgreich? Was hatte sie in die Problemzonen gebracht? Nach und nach machten wir die Unterschiede aus: Reife Organisationen und unreife arbeiteten völlig unterschiedlich. Ganzheitliche Strukturen schienen uns immer besondere Vorteile im Gegensatz zu fraktionierten Organisationsformen zu haben.

Manchmal wollten wir auf unserer Suche nach der Strategie schon aufgeben. Wollten wir vielleicht zu viel? Sie sollte für alle Unternehmen mit individuellen Kunden einsetzbar sein. Sie sollte auf jedes Unternehmen individuell zugeschnitten werden können. Sie sollte aus dem Unternehmen keinen Affen machen und es auf keinen Fall völlig umkrempeln, sondern seine Identität erhalten, ja sie sogar stärken. Die Strategie sollte mit dem arbeiten, was im Unternehmen schon vorhanden war. Die Strategie sollte dem Unternehmen schnell operativ und mit lang anhaltendem Erfolg nutzen. Manchmal glaubten wir, geistig mit einem vielarmigen Oktopus zu ringen. Manchmal waren wir so hoffnungslos wie die Mutter, die ihrem pubertierenden Teenager aufträgt, endlich das Zimmer aufzuräumen. Kein befriedigendes Ergebnis in Sicht.

In diesem Jahrzehnt werden immer mehr auf die Zündung drücken

Die tatsächliche Erkenntnis traf uns wie das Heureka. Schnell und kompromisslos. Wir brauchten als einzigen Schlüssel den Einzelkunden, und mussten von ihm zurück ins Unternehmen denken und eine Kette bilden, die alle Bereiche im Unternehmen einbindet. Das Unternehmenssystem Customer Centricity schälte sich heraus.

Unsere Erfahrungen und Ergebnisse geben uns heute nach vielen Jahren der Umsetzung auch empirisch recht. Inzwischen beschäftigt sich auch die Wissenschaft damit, zunächst in den USA, nun auch in Europa. Was wir als Pionierexperten seit eineinhalb Jahrzehnten angefangen und ausgebaut haben gewinnt in der Betriebswirtschaft und den Unternehmen deutlich an Fahrt. Inzwischen wird Customer Centricity als die Führungs- und Unternehmensmethode dieses Jahrzehnts bezeichnet. 

Warum sollten Sie das wissen? Ganz einfach: Jedes Unternehmen kann heute die Zündung des Customer Centricity betätigen.    


Stange & Wilkes Die Entwickler & Seniorpartner

Malte W. Wilkes (rechts), Certified Management Consultant, Ehrenpräsident BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater, mehr- facher Buchautor zu Strategie, Innovationsmanagement, Mar- keting, Vertrieb, Kommunikation

Klaus Stange (links), Dipl.-Ing., Diplom Unternehmensberater, ehemaliger Vorstand des Verbandes „Die KMU-Berater“ für Mittelstand und Handwerk, Buchautor zu Unternehmens- führung und Kostenrechnung